Westdeutsche Zeitung vom 29.10.2009

29. Oktober 2009 at 20:37

Anrath – Schützen: Oerschkes zieht positive Bilanz

Westdeutsche_Zeitung_29.10.2009

Alexander Oerschkes ist der Präsident der Anrather Schützen.

Die Anrather Bruderschaft richtet im kommenden Jahr einen Tanz in den Mai aus.

Anrath. Soll künftig jeder erwachsene Schütze der St. Sebastianus Bruderschaft Anrath jährlich zusätzlich zu seinem Mitgliedsbeitrag 50 Euro zahlen, damit der König einen rund 4.000 Euro höheren Zuschuss bekommen kann? Dieser Antrag stand jetzt auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Schmitz-Mönk. Rund die Hälfte der 159 Schützen war gekommen.
Präsident Alexander Oerschkes zog eine positive Bilanz. Obwohl beim letzten Schützenfest ohne Königshaus, war das Fest als solches ein wirtschaftlicher Erfolg. Die Auftaktveranstaltung am Schützenfest-Freitag war so gut besucht wie nie zuvor, an den anderen Tagen wurden nicht weniger Besucher gezählt als in den Vorjahren.
Thomas Schmitz berichtete als Jungschützenmeister von einem ereignisreichen Jahr mit vielen Aktivitäten – die Anrather Bruderschaft hat derzeit 43 Jungschützen. Ute Lingen, Leiterin der Schießsportabteilung, ehrte die Sieger der Vereinsmeisterschaften. In der Jugendklasse heißt der Sieger Christoph Seffern, in der Damenklasse 2 setzte sich Ute Lingen durch, Sieger der Schützenklasse wurde Rudi Giesen.

Rolf Kater wird zum neuen Schatzmeister gewählt

Die Neuwahlen gingen vollkommen glatt über die Bühne – 1.Brudermeister bleibt Christian Lüpertz, er wurde ohne eine einzige Gegenstimme im Amt bestätigt. Dieses Traumergebnis schaffte auch der 2. Geschäftsführer Lutz Czychon. Der alte und neue General heißt Jürgen Mews. Nach zehn Jahren stand Willi Breuer nicht mehr als 1. Schatzmeister zur Verfügung – dieses Amt übernahm jetzt Rolf Kater.

Martin Tillmanns verteidigte noch einmal seinen Antrag, alle Schützen ab 20 mit 50 Euro jährlich zusätzlich zu belasten – er sollte wenig später miterleben, dass er mit dieser Idee allein dastand. Ein Antrag der Schwarzen Husaren fand jedoch eine breite Mehrheit. Demnach wird der jährliche Mitgliedsbeitrag für erwachsene Schützen um fünf Euro erhöht, im Gegenzug haben diese Schützen freien Eintritt beim Krönungs- und Frühlingsball. Ein Hintergedanke: Sie hoffen, dass diese Veranstaltung besser besucht wird.

Ein Ausblick auf 2010: Am 30. April wird der Krönungsball im Festzelt auf dem Martinsplatz gefeiert. Nach Gesprächen mit Marlene Buttgereit hat die KAB diesmal darauf verzichtet, einen „Tanz in den Mai“ zu organisieren. Deshalb werden die Anrather Schützen diese Veranstaltung ausrichten.
Das bietet sich an, zumal am 1. Mai der Bezirksvogelschießen in Anrath stattfindet. Erleichtert waren die Schützen, dass man mit Bernd Straeten im Jahr der 1.000-Jahr-Feier einen König gefunden hatte. rudi

Westdeutsche Zeitung vom 27.10.2008

27. Oktober 2008 at 23:00

Anrath: Junge Schützen will man locken

Von Rudolf Barnholt

St. Sebastianus: Der Vorstand wurde im Wesentlichen bestätigt.

Anrath. „Egal, was kommt, wir feiern im kommenden Jahr auf jeden Fall Schützenfest.“ So lautete die zentrale Botschaft des Präsidenten der Anrather St. Sebastianus Bruderschaft in der Gaststätte Schmitz-Mönk. Fest steht, dass es bis jetzt noch keinen Königsanwärter gibt.

Das brachte Martin Tillmanns dazu, zu beantragen, dass jeder Schütze pro Jahr 50 Euro zahlen solle – dieser Antrag wird jetzt in den einzelnen Gruppen diskutiert. Der Antrag des 1. Kassierers Willi Breuer, den Jahresbeitrag für Erwachsene von 45 auf 50 Euro anzuheben, wurde ohne Gegenstimme akzeptiert.

Alexander Oerschkes brachte das Dilemma auf den Punkt: „Unser Schützenfest kommt bei der Bevölkerung sehr gut an, das große Zelt ist gefüllt, aber wir haben Probleme, jedes Jahr einen König zu finden. Außerdem haben wir nur 158 Mitglieder.“ 55 davon waren jetzt zur Versammlung gekommen.

Den Posten des Archivars möchte niemand übernehmen

Der Vorstand wurde im Wesentlichen bestätigt: Oerschkes bleibt Präsident, der alte und neue 2. Brudermeister heißt Stefan Berger, Ina Münch bleibt Geschäftsführerin. Sigrid Berger stand als 2.Schatzmeisterin nicht mehr zur Verfügung, sie wurde jetzt durch Bernd Pasch ersetzt. Thomas Münch bleibt zweiter Beisitzer.

Erstmals seit Jahren konnte mit Rolf Kater wieder das Amt des Musikinspizienten besetzt werden. Es fand sich allerdings niemand, der den Posten des Archivars übernehmen wollte.

Der Antrag, den Jahresbeitrag zu erhöhen, wurde kontrovers diskutiert. Neben kritischen Stimmen gab es auch solche, die auf die Vorteile hinwiesen: So könnten sich auch junge Schützen leisten, König zu werden. Oerschkes befürchtet dagegen einen Mitgliederschwund: Eine Zahlung in die Königskasse könne aus seiner Sicht nur auf freiwilliger Basis erfolgen.

Wie geht es weiter? Der Präsident kündigte an, dass der Vorstand im November in Klausur gehen werde, um den Ablauf des Schützenfestes am letzten Augustwochenende zu besprechen. Bereits am Samstag, 6. Dezember, wird um 15 Uhr die Schießhalle im „Bürgerhof“ eröffnet.

Zum Schützenfest 2010, wo die 1000-Jahrfeier auf dem Programm steht, wird auch Kardinal Meisner erwartet. Die Anrather gehen davon aus, dass es zu diesem großen Jubiläum auch ein Schützenkönigshaus geben wird.

Westdeutsche Zeitung vom 31.08.2008

31. August 2008 at 23:00

Anrather stehen Spalier für Stefan I. und Conni I.

Von Rudolf Barnholt

Schützenfest Zur Eröffnungsparade und ins Festzelt kamen diesmal viele Besucher.

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König Stefan I. Commans und Königin Conni I. während der Eröffnungsparade. Das Sommerwetter bescherte den Schützen und ihren Gastmarschierern einen glänzenden Festrahmen.

Anrath. Königin Conni I. Commans strahlte mit der Sonne um die Wette: Ein herrliches Schützenfest bei sommerlichen Temperaturen, das allen Beteiligten Spaß machte. Zu den 120 eigenen Schützen kamen gestern bei der Parade noch rund 130Gastmarschierer und die Musikzüge hinzu. Heute um 18 Uhr wird es spannend: Noch liegt nämlich keine Meldung vor, wer den Königsvogel abschießen möchte.

Zeltfete ist längst ein Selbstläufer geworden

Das Zelt war bereits am Freitagabend voll, bei der 10.Sebastianer Zeltfete. Die ist mittlerweile zum Selbstläufer geworden – vorbei die Zeiten, als die Besucher mit mediterranem Flair, geschaffen durch Palmen, Sand und Planschbecken, angelockt werden mussten.
Die Eröffnungsparade am Samstagabend wurde von ungewöhnlich vielen Menschen beobachtet. Die Schützen beobachteten sich auch gegenseitig: So hatten sie festgestellt, dass der „Schwarze Husar“ Guido Kocks während der Messe eingeschlafen war. Im Festzelt sorgte die Band „Soundfactory“ für Stimmung – Sängerin Katrin Hinrichs ist eine Arbeitskollegin der Königin.

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Kein Schützenfest in Anrath ohne dieses Kuchenblech: Traditionell haben die Schützen wieder Prummetaat, hochdeutsch Pflaumenkuchen, ins Altenheim St. Josef geliefert.

Damit war nicht zu rechnen gewesen: König Stefan I. Commans und seiner Königin war es gelungen, Sohn Max (11), bekannt als Schützenfest-Muffel, zum Mitmachen zu animieren. Er marschierte erstmals bei der Fahnengruppe „Meisterschützen“ mit.

Mandy Meisterjahn und Katrin Bienert, Tochter des 1.Ministerpaares Stefan und Silke Bienert, ritten vor den Kutschen, Markus Bienert (17) nahm auf dem Kutschbock Platz. „Das hat viel Überredungskunst gekostet“, stöhnte Vater Stefan.

Sportfreunde 2000 verjubelten ihre Ausflugskasse

König Stefan I., die Minister Stefan Bienert und Dieter Faasch sowie Königsoffizier Christian Lüpertz haben eine Gemeinsamkeit: Alle vier kicken bei den Sportfreunden 2000. Aus diesem Grund trat der Fußballklub als Schützenzug in Erscheinung. Mit schwarzer Hose, weißem Hemd und schwarzgelber Krawatte präsentierten sie sich in ihren Vereinsfarben. Dafür verzichten die Sportfreunde auf ihren jährlichen Ausflug. Sie verjubeln das Geld auf dem Schützenfest.

Petra Drescher von der „Frauengruppe“ hatte sich letztes Jahr beim Schießen gegen ihre Konkurrentinnen durchgesetzt. Weil in diesem Jahr der Schießstand nicht zur Verfügung stand, wurde die Königin ausnahmsweise ausgedartet. Auch hier ging Petra Drescher als Siegerin hervor.

Worüber sich die Schützen freuen: Noch in dieser Woche soll die Schießhalle an der Neersener Straße in der früheren Gaststätte Bürgerhof polizeilich abgenommen werden.

Westdeutsche Zeitung vom 02.09.2007

2. September 2007 at 23:00

Anrath: Schützenfest – Schicke Damen und Herren

In Anrath wird am Montag noch der neue König ermittelt. Auch Frauen dürfen schießen.

Anrath. Strahlende Gesichter beim letzten Schützenfest für dieses Jahr in der Stadt Willich: Die Anrather St. Sebastianus-Bruderschaft feierte im sehr gut besuchten Festzelt bei einem Wetter, das durchaus schlechter hätte sein können. König Carsten I. Stuwe hat sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt, und seine Königin Monika II. ist vom Schützenfest-Bazillus ebenfalls längst infiziert.

Die Zeltfete am Freitagabend war mit rund 600 Besuchern ein voller Erfolg. Liegestühle, Palmen und Planschbecken sorgten für karibisches Flair. Alles andere als selbstverständlich: Es flogen weder Biergläser noch die Fäuste, das Ordnungsamt war unübersehbar präsent. Vier „Musketiere“, nämlich Michelle Grütters, Katrin Stuwe, das Königskind, Georg Kocks und Lukas Scheuwens ließen nach alter Tradition die Bewohner des Altenheims am Schützenfest teilhaben, indem sie Pflaumenkuchen vorbeibrachten.

Die „Meisterschützen“ setzten den Schützenbaum, das Wetter bei der Samstagabend-Parade war immerhin so gut, dass die Königin und ihre Ministerinnen in ihren luftigen Kleidern keine Gänsehaut bekamen. Rot mit Goldstickereien war das Kleid der Königin, am Sonntag präsentierte sie sich in einem orange-changierenden Kleid mit Pailletten und einer anderthalb Meter langen Schleppe. König Carsten I. Struwe hatte keine Angst vor dem Königstanz im Festzelt – das Tanzbein zu schwingen, ist für ihn eine der leichtesten Übungen.

Hans Alsdorf reichte als Doktor bei Bedarf promillehaltige „Medizin“. Präsident Alexander Oerschkes war rundherum zufrieden. Und er erinnerte sich, wie 1987 ein junger Bursche um Aufnahme in die Bruderschaft gebeten hatte – der jetzige König. Gestern wurde den Besuchern der Parade besonders viel fürs Auge geboten: Die vier Kutschen, die tollen Kleider und auch die Gastreiterin Dr. Mirjam Schmitz, die die „Heckenschützen“ ausnahmsweise verstärkte – sie alle waren ausgesprochene Glanzpunkte.

Der Schützenfest-Montag beginnt um 10 Uhr mit einem Offiziersrundgang durch die Wachlokale, um 16.40 Uhr steht die Abschlussparade mit Juxparade auf dem Programm. Und bevor der Große Schützenball im Festzelt gefeiert wird, wird der neue König ermittelt. Noch hat sich kein Bewerber gemeldet. Nach entsprechender Satzungsänderung darf in diesem Jahr erstmals auch eine Frau schießen.

Westdeutsche Zeitung vom 28.08.2007

28. August 2007 at 23:00

Anrath: Zeit war reif für König „Benny“

Von Rudolf Barnholt

In Anrath wird ab Freitag zünftig gefeiert. Die Bruderschaft guckt in die Schaufenster.

Anrath. Vor zehn Jahren hatte er seiner Frau gegenüber bereits den Wunsch geäußert, Schützenkönig zu werden. Jetzt stand für Monika Stuwe fest: „Die Zeit war reif.“ Im vergangenen Jahr holte ihr Carsten „Benny“ mit dem 113. Schuss den Königsvogel von der Stange. Das Königspaar hat bereits Führungsaufgaben wahrgenommen: Im Jahre 2000 war Carsten Stuwe Königsoffizier bei seinem 2. Minister Stefan Berger.

Das Königshaus harmoniert bestens miteinander. König Carsten I. Stuwe (36), der als Gas- und Wasserinstallateur arbeitet, war 1987 der Jüngste bei den Schwarzen Husaren, was ihm den Spitznamen „Benny“ (von Benjamin) einbrachte. Seit 2005 ist er St. Martin-Darsteller in Anrath, seit 2000 gehört er der Freiwilligen Feuerwehr an.

Ehefrau Monika (41) ist Bankkauffrau und Mitglied der DLRG-Ortsgruppe Anrath. Ihre größte Gemeinsamkeit: Tochter Catrin – die Neunjährige macht seit drei Jahren bei den Roten Musketieren mit. Der 1. Minister heißt Marcus Schäfer (36). An seiner Seite: Ehefrau Bettina (37). Der 2. Minister Stefan Berger (41) wird von Karin Maassen (40) begleitet. Zum Königsoffizier ernannte Carsten I. Bernd Pasch (38) mit Ehefrau Marlies (40).

Zum ersten Mal wird an jedem Schützenfest-Abend im Zelt eine andere Band auftreten. An allen Tagen ist freier Eintritt, dafür kostet das Bier mit 1,60 Euro etwas mehr. Obwohl die Anrather nur rund 130 aktive Schützen haben, werden am Sonntag bei der Festparade um 16.30 Uhr insgesamt rund 450 Schützen und Musiker erwartet. Vor der Parade geben die Flöthbachtaler als besondere Attraktion ein Platzkonzert.

Erstmals hat die St. Sebastianus-Bruderschaft vor, das schönste Schaufenster in Anrath zu prämieren.

Rheinische Post vom 03.09.2006

3. September 2006 at 23:53

Durch die Anrather Straßen zogen die Sebastianus-Schützenbrüder mit ihrem Königspaar Hermann III. und Betty II. (Mitte). FOTO: RPO

Wetter wollte nicht mitziehen

Anrath. Fest in Schützenhand präsentierte sich am Wochenende ganz Anrath. Die St. Sebastianus-Bruderschaft feierte ihr traditionelles Schützen- und Heimatfest. Es startete am Pool. Von Natascha Becker.

Tolle Stimmung und ein gut besuchtes Festzelt, so startete das Anrather Schützen- und Heimatfest der St. Sebastianus-Bruderschaft. Im Festzelt auf dem Martinsplatz knubbelte sich am Freitagabend halb Anrath. König Hermann III. und Betty II. (Fahnenbruck) hatten zur Poolparty eingeladen. Gleich drei Pools zierten das Festzelt. Zwar nicht in Badegröße, sondern eher in Planschrelationen. Vor der Bühne standen, im eigens aufgeschütteten Sand, drei aufblasbare, orangene Kinderschwimmbecken. Und wer sich müde getanzt hatte, der konnte in den daneben stehenden Strandliegen relaxen.

Lockere Outfits anstelle von Uniformen und langen Kleidern, der Schützenfeststart war eine unterhaltsame Fete. „Freitags ist immer eine super-lockere Stimmung, und die Musik ist fetzig. Da kommt man gern“, meinte auch Besucher Ludger Hügens.

„Das ist mein drittes Schützenfest und ich muss sagen, gut“, lachte Bernd Pasch, der verriet, dass er seit Jahren den Schwarzen Husaren angehört und seit dieser Zeit dabei ist. Die gute Stimmung hielt sich auch am Samstag. Dabei half nicht zuletzt das sonnige Wetter.

Freude über Prummetaat

Besonders groß war die Begeisterung im Altenheim St. Josef. Bei strahlendem Sonnenschein saßen die Bewohner auf der Terrasse und freuten sich, als die jungen Musketiere Laura, Isabelle, Wiebke und Pia die traditionelle „Prummetaat“ hereintrugen. Dazu gab es ein Ständchen des Blasorchesters Jahn Bockum und des Trommlercorps Stadtwerke Krefeld. „Wir freuen uns sehr, dass wir beim Schützenfest jedes Jahr einmal im Mittelpunkt stehen. Es ist schön, dass Tradition und Heimatverbundenheit in Anrath gelebt werden“, strahlte Heimleiterin Silvia Küppers.

Mit dem Wetter hatte dann abends die Eröffnungsparade am Kirchplatz zu kämpfen. Als die Kirchentüren aufgingen, blickte Präsident Alexander Oerschkes als erstes mit skeptischem Blick nach oben. Drohende Wolken hatten sich dort versammelt, und die ganze Parade litt zwangsläufig unter dem ungemütlichen Wetter. Es wollte sich bei den wenigen Besuchern keine rechte Stimmung einstellen. Die kam allerdings im Schützenzelt beim Festball.

Auch am gestrigenSonntag hatte die Witterung kein Einsehen. Es blieb grau, trüb und regnerisch. Dabei hatte König Hermann III. bei seiner zweiten Amtszeit doch so auf Sonnenschein gehofft. Dennoch war es ein glanzvoller Umzug durch Anrath, und am Abend bestimmten elegante Kleider und schmucke Uniformen das Bild beim Königsgalaball im Zelt.

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